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Storck Rebel Race im Test von Mountain Bike mit dem Kauftipp
Storck betreibt leichten Etikettenschwindel – auf dem Testrahmen zumindest. Rebel Race steht da, Rebel Tour wäre aber passender. Denn in der günstigsten Ausstattungsvariante kommt der Klassiker als echtes Allround-Genie daher. Mit entspannt gekröpftem Syntace-Lenker, VOR-Vario-Vorbau und einer federwegsverstellbaren Black gibt sich das Rebel als handzahmer und unglaublich komfortabler Tourer. Die Geometrie passt auf den Punkt, zentral findet der Pilot Platz, mit der ruhigen Lenkung steuert er den Nobel-Rahmen locker über Singeltrails oder lange Aufstiege hinauf – je nach gewähltem Federweg. Die komfortable Vario-Gabel verschafft dem Storck den breitesten Einsatzbereich im Testfeld. Das freut besonders Alpentourer, die lange Anstiege mit kurzem Federweg ebenso locker nehmen wie knackige Downhills bei voll ausgefahrener Gabel. Bei schnellen Anritten zeigt das Rebel dann, dass ein seinem Kern ein ausgewachsener Renner steckt. Trotz entspannter Sitzposition rennt es unerwartet zügig vorwärts- Rebel Race eben. Damit liefert Storck hier einen vielseitigen Allrounder zum überaus fairen Preis ab. Top: das unglaubliche Tuning-Potenzial des traumhaften Rahmens- vom knallharten Racer bis zum Stressfreien Tourer ist beim Rebel einfach alles möglich.
Zum fairen Preis stellt Storck ein vielseitiges und angenehmes Tourenbike auf die breiten Reifen. Das Rebel überzeugt durch die variable Federgabel mit seinem breiten Einsatzbereich, das leichte Übergewicht stört in der Praxis nicht.
Urteil Mountain Bike Sehr Gut und Kauftipp
Qelle MB-Magazin 05/2005
Eilanfrage
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17.04.2005
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